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	<title>Florians Galaxis - Kinderseite und Kinderspiele</title>
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		<title>Krebse</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 16:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chitinpanzer]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit wann gibt es Krebse? Diese Frage kann bis heute noch kein Wissenschaftler ganz genau beantworten. Man weiß, dass es schon vor über 500 Millionen Jahren Krebse gegeben haben muss, entsprechende Funde von Fossilien lassen darauf schließen. Allerdings lässt sich der Zeitpunkt nicht genau eingrenzen, denn es gibt da ein Problem. Fossilien, das weißt du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit wann gibt es Krebse?</strong></p>
<p>Diese Frage kann bis heute noch kein Wissenschaftler ganz genau beantworten. Man weiß, dass es schon vor über 500 Millionen Jahren Krebse gegeben haben muss, entsprechende Funde von Fossilien lassen darauf schließen. Allerdings lässt sich der Zeitpunkt nicht genau eingrenzen, denn es gibt da ein Problem.</p>
<p>Fossilien, das weißt du sicherlich schon, sind versteinerte Zeichen vergangener Lebensformen. So kann man zum Beispiel versteinerte Knochen oder Zähne von Sauriern finden, die sich zusammensetzen lassen, wodurch man eine Vorstellung bekommen kann, wie sie einmal ausgesehen haben. Dies ist jedoch bei vielen Krebsarten leider nicht möglich, da ihr Panzer aus einem Material besteht, das Chitin genannt wird. Chitin unterscheidet sich von dem Material, aus dem die Knochen der Saurier bestehen. Es zerfällt in seine Bestandteile, bevor der Prozess der Versteinerung einsetzen kann. Das ist der Grund dafür, dass man nur selten ein Krebs-Fossil findet, an dem man das Alter oder auch das ursprüngliche Aussehen des Krebses ablesen könnte. Aber es steht fest, dass es schon sehr, sehr, sehr lange Krebse auf der Erde gibt.</p>
<p><strong>Wo leben Krebse?</strong></p>
<p>Der Lebensraum eines Krebses ist abhängig von seiner Art. Es gibt über 40.000 verschiedene Krebsarten. Sie können im Salzwasser leben, sie können aber auch im Süßwasser leben. Sie leben in Riffen, am Grund eines Sees, an der Unterseite von Schiffen, an Fischen, in Algen oder auch im freien Wasser. Und dies sind nur einige wenige Lebensräume für Krebse, es gibt erheblich mehr Orte oder Plätze im Wasser, die als Lebensraum für einen Krebs geeignet sind. Es gibt sogar einige Krebs, die an Land leben können, wie etwa Einsiedlerkrebse oder auch Strandkrabben. Beide Krebsarten sind jedoch, obwohl sie an Land leben können, an das Wasser gebunden. Sie legen zwar an Land ihre Eier, wo auch ihr Nachwuchs schlüpft, dieser wächst jedoch im Wasser heran und verlässt es erst, wenn er groß genug ist. Das besondere ist, dass Krebse immer zu dem Gewässer zurückkehren, in dem sie selber groß geworden sind. Vielleicht hast du schon einmal von Krebswanderungen gehört, bei denen tausende von Krabben sich auf den Weg zu ihrem Heimatgewässer machen, damit auch ihr Nachwuchs dort aufwachsen kann.</p>
<p><strong>Was fressen Krebse?</strong></p>
<p>Das Nahrungsspektrum von Krebsen ist sehr groß und natürlich ist es auch abhängig von ihrer Größe. Sicher kannst du dir vorstellen, dass ein Grundwasserflohkrebs, der nur wenige Millimeter groß ist, etwas anderes frisst, als etwa eine Seespinne, deren Beine eine Spannweitevon bis zu drei Metern haben können. Kleine Krebse und Krabben ernähren sich zum Beispiel von Plankton, das sind die kleinsten im Wasser lebenden Organismen. Größere Exemplare, wie etwa die Dreieckskrabben, sind Allesfresser. Man nennt sie auch die Ordnungshüter der Meere, da sie für die Sauberkeit sorgen, indem sie etwa abgestorbene Pflanzen fressen. Aber auch kleinere Artgenossen stehen regelmäßig auf dem Speiseplan, wenn die größeren Exemplare es schaffen, den Panzer der kleineren zu öffnen.</p>
<p><strong>Gibt es besondere Krebse?</strong></p>
<p><img class="alignnone  wp-image-205" title="Winkerkrabben" src="http://www.florians-galaxis.de/wp-content/uploads/2012/03/krebse.jpg" alt="Winkerkrabben" width="350" height="232" /></p>
<p>Natürlich gibt es die! Vielleicht kennst du ja schon eine der besonders bekannten Arten: die Winkerkrabben. Winkerkrabben zeichnen sich dadurch aus, dass die Männchen eine normal große und eine nahezu riesige Scherer haben. Diese Schere hat eine ganz besondere Aufgabe. Sie dient nicht etwa dazu, Beutetiere zu erjagen. Diese Schere spielt im dem Paarungsverhalten der Winkerkrabben eine große Rolle. Die Männchen heben und senken diese Schere in regelmäßigen Abständen, es sieht aus, als würden sie winken, um ein Weibchen zu werben. Diesem Verhalten verdanken die Winkerkrabben ihren Namen.</p>
<p>Winkerkrabben kennst du vielleicht schon, aber kennst du auch Knallkrebse? Knallkrebse werden auch Pistolenkrebse genannt und das nicht ohne Grund! Mit ihren Scheren können sie ein unglaublich lautes Geräusch erzeugen. Dieses Geräusch kann Angreifer vertreiben, Beutetiere betäuben oder Glasgefäße, in denen Pistolenkrabben gefangen sind, zum Bersten bringen. Bei Knallkrebsen ist der Name Programm!</p>
<p><em>Fotos: ©iStockphoto.com/KevinDyer, anthonyjhall</em></p>
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		<title>Ebbe und Flut</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 16:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meer]]></category>
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		<description><![CDATA[Stell dir einmal vor, du hättest einen ganzen Tag lang Zeit und diesen Tag würdest du an der Nord- oder der Ostsee oder an einem anderen Meer verbringen. Du könntest ein ganz erstaunliches Phänomen beobachten: zweimal innerhalb von einem Tag (24 Stunden), scheint das Meer nämlich Wasser zu verlieren. Das kannst du ganz leicht kontrollieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir einmal vor, du hättest einen ganzen Tag lang Zeit und diesen Tag würdest du an der Nord- oder der Ostsee oder an einem anderen Meer verbringen. Du könntest ein ganz erstaunliches Phänomen beobachten: zweimal innerhalb von einem Tag (24 Stunden), scheint das Meer nämlich Wasser zu verlieren. Das kannst du ganz leicht kontrollieren, indem du dich einfach immer an den Punkt stellst, an den die Wellen gerade noch herankommen. Du wirst feststellen, dass du immer und immer weiter gehen wirst, dahin wo bis vor kurzem noch alles vom Wasser bedeckt war. Theoretisch könntest du etwas mehr als sechs Stunden in diese Richtung gehen, ehe du dich in rasanter Eile wieder auf den Heimweg machen müsstest, denn dann kommt das Wasser wieder zurück. Es benötigt wieder etwas mehr als sechs Stunden, um an den Punkt zu gelangen, an dem du vor zwölf Stunden losgegangen.</p>
<p>Dieses Phänomen, dass sich das Wasser zweimal am Tag zurückzieht, nur um später wieder zu kommen, das nennt man Ebbe und Flut.</p>
<p><strong>Ebbe und Flut, das sind die Gezeiten</strong></p>
<p>Wenn das Meer den höchsten Stand hat, das sogenannte Hochwasser, und sich dann zurückzieht, wird es Ebbe genannt. Weil es scheint, als würde das Meer Wasser verlieren, wird die Ebbe auch als &#8220;ablaufendes Wasser&#8221; bezeichnet. Flut wird jener Zeitraum genannt, in der der Wasserstand vom tiefsten Pegel, dem sogenannten Niedrigwasser, wieder ansteigt. Die Flut wird auch als &#8220;auflaufendes Wasser&#8221; bezeichnet, weil das Meer dann seinen ursprünglichen Wasserstand wieder erreicht.</p>
<p>Doch warum zieht sich das Wasser eigentlich überhaupt zurück, warum bleibt es nicht einfach da, wo es ist? Das ist eine sehr gute Frage und die Antwort darauf ist gar nicht so einfach. Es hat unter anderem etwas mit der Konstellation der Erde, des Mondes und der Sonne zu tun.</p>
<p>Vielleicht weißt du schon, dass die Erde eine ganz besondere Fähigkeit hat: die Anziehungskraft. Diese bewirkt zum Beispiel, dass sich alles Richtung Erdkern bewegt. Wenn du also etwas fallen lässt, wird es im übertragenen Sinne vom Boden angezogen, daher fällt es runter. Die Erde zieht jedoch nicht nur Dinge an, die fallengelassen werden, sie zieht auch viel größere Dinge an, den Mond zum Beispiel. Auch auf dem Mond herrscht Anziehungskraft, diese ist jedoch nicht so groß, wie die der Erde. Und genau diese Kraft, die Anziehungskraft des Mondes,</p>
<p>ist für Ebbe und Flut verantwortlich.</p>
<p>Die Anziehung des Mondes hat besonders großen Einfluss auf die Meere, man kann sagen, dass das Wasser von dem Mond angezogen wird. Immer auf der Seite der Erde, die gerade dem Mond zugewandt ist, ist besonders viel Wasser, es herrscht Flut. Nun könnte man annehmen, dass auf der gegenüberliegenden Erdseite besonders wenig Wasser und damit Ebbe ist. Das ist jedoch nicht der Fall, auch auf dieser Seite ist Flut. Diese jedoch entsteht nicht durch Anziehungskräfte, sondern durch Fliehkräfte.</p>
<p><img class="alignleft" title="Flut" src="http://www.florians-galaxis.de/wp-content/uploads/2012/03/flut.jpg" alt="Flut" width="351" height="234" /></p>
<p>Doch wo ist denn dann Ebbe, wenn es nicht die mondabgewandte Seite der Erde ist? Denn wenn auf einer Seite der Erde Flut herrscht, dann muss es auch irgendwo Ebbe geben. Und das ist auch der Fall: Zwischen den beiden sogenannten Flutbergen entstehen die sogenannten Ebbtäler. Wenn sich nun Mond und Erde weiterdrehen, verändert sich mit ihrer Position auch die Lage der Ebbtäler und Flutberge.</p>
<p>Aus diesem Grund gibt es auch zweimal am Tag Ebbe und Flut. Sagen wir einmal, dass du in Porto, das ist eine Stadt in Portugal,</p>
<p>am Strand stehst. Wenn das Ufer des Atlantischen Ozeans sich auf der dem Mond zugewandten Seite befindet, herrscht dort Flut. Und auch an dem Ort, der genau auf der anderen Seite der Erde ist, es ist Greymouth in Neuseeland, herrscht Flut. Dreht sich nun die Erde weiter, geht in Porto und in Greymouth das Wasser wieder zurück, es kommt die Ebbe. Dreht sich die Erde nun noch weiter, so dass nun Greymouth dem Mond am nächsten liegt, dann herrscht in Greymouth und auch in Porto wieder Flut.</p>
<p><em>Fotos: ©iStockphoto.com/pzAxe, glasslanguage</em></p>
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		<title>MovieStarPlanet</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 18:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinespiele]]></category>

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		<description><![CDATA[MovieStarPlanet ist eine Webseite wo Kinder Spaß haben können und dabei bequem und einfach Englisch lernen. MovieStarPlanet fördert die Kreativität der Kinder beim Anwenden der englischen Sprache, so dass Schritt für Schritt die Sprache beigepracht wird. Auf MovieStarPlanet können Kinder und Jugendliche kleine animierte Filme erstellen. Die Filme sind auf Englisch und fördern so die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MovieStarPlanet ist eine Webseite wo Kinder Spaß haben können und dabei bequem und einfach Englisch lernen. MovieStarPlanet fördert die Kreativität der Kinder beim Anwenden der englischen Sprache, so dass Schritt für Schritt die Sprache beigepracht wird.</p>
<p>Auf MovieStarPlanet können Kinder und Jugendliche kleine animierte Filme erstellen. Die Filme sind auf Englisch und fördern so die schriftlichen Fähigkeiten im Englischen anzuwenden. Dabei erschaffen Kinder Ihren eigenen MovieStar und können mit virtuellen Geld tollere Filme erstellen.</p>
<p>MovieStarPlanet ist eine soziale Website, auf der Kinder und Jugendliche mit ihren Freunden zusammenarbeiten, um kleine animierte Filme zu machen. Die Filme sind auf Englisch und  MovieStarPlanet versteht sich als Mix aus Facebook und YouTube mit Lernspaß für Kinder.</p>
<p><strong>Webseite: <a title="Zur Webseite" href="http://www.moviestarplanet.de/" target="_blank">Zur Webseite</a></strong></p>
<p><strong>Elterninformationen: <a title="Elterninformationen" href="http://info.moviestarplanet.de/eltern.aspx" target="_blank">Hier klicken</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Katzen</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 17:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiere]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Gattung der Katzen Katzen gehören, wie auch Pardelroller, Linsangs, Schleichkatzen, Hyänen, Mangusten und einige madagassische Raubtiere, wie etwa die Fossas, zu den Katzenartigen, die zu den Raubtieren gezählt werden. Wenn wir heute von Katzen sprechen, ist jedoch in vielen Fällen die Hauskatze gemeint. Domestizierung der Katzen Schon fast 10.000 Jahre ist es her, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Gattung der Katzen</strong></p>
<p>Katzen gehören, wie auch Pardelroller, Linsangs, Schleichkatzen, Hyänen, Mangusten und einige madagassische Raubtiere, wie etwa die Fossas, zu den Katzenartigen, die zu den Raubtieren gezählt werden. Wenn wir heute von Katzen sprechen, ist jedoch in vielen Fällen die Hauskatze gemeint.</p>
<p><strong>Domestizierung der Katzen </strong></p>
<p>Schon fast 10.000 Jahre ist es her, dass der Mensch die wilde Katze domestiziert hat. Eigentlich kann man nicht davon sprechen, dass der Mensch die Katzen damals so erzogen oder gezüchtet hat, dass ein gemeinsames Leben möglich war. Wenn es um Katzen geht, so spricht man eher von einer Selbstdomestikation. Das bedeutet, dass sich zunächst die Katzen den Menschen genähert haben. Als die Menschen damals begannen, Siedlungen aufzubauen, erkannten die Katzen ihre Vorteile: wo es viele Menschen gibt, da gibt viel Müll, und wo viel Unrat ist, da gibt es auch viel Futter. Aus diesem Grund näherten sich damals vermutlich die wilden Katzen den Siedlungen. Die Menschen erkannten dann wohl ihrerseits, dass die Katzen nicht nur streunende Störenfriede waren. Sie jagten Ratten und Mäuse und trugen ihren Teil zur Reinigung der Stadt bei. Man erkannte auch, dass Katzen durchaus auch ein Bedürfnis nach Nähe und Streicheleinheiten haben, was sie zu beliebten Haustieren machte. Mensch und Katze gingen eine Verbindung ein, die bis heute für beide Seiten von Vorteil ist. Jedoch stand bei der Haltung einer Hauskatze lange deren Jagdtrieb nach unerwünschten Nagern wie Mäusen oder auch Ratten im Vordergrund.</p>
<p>Lange hat man geglaubt, dass die ersten Katzen in Ägypten gezähmt wurden. Heute weiß man, dass schon lange vor den Ägyptern Menschen mit Katzen zusammengelebt haben. Man vermutet, dass die ersten Katzen wohl mit Menschen in Griechenland, Palästina, Syrien, dem Iran und einigen anderen Ländern des sogenannten &#8220;Fruchtbaren Halbmondes&#8221; unter einem Dach gelebt haben.</p>
<p>Man kann allerdings nicht sagen, dass die Katzen jegliches Wilde in ihnen verloren haben. Jeder Katzenbesitzer wird bestätigen können, dass eine Katze ihren eigenen Willen hat. Wenn die Katze keine Lust zum Spielen, Fressen oder Gestreichelt-Werden hat, dann sollte man sie tunlichst auch nicht dazu zwingen. Anders als etwa Hunde, lassen sich Katzen auch nicht ohne enormen Aufwand und intensive Arbeit dressieren. Wenn du einmal eine Katze in einem Film oder einer Serie siehst, weißt du also nun, dass jemand sehr lange intensiv mit dieser Katze gearbeitet hat, damit sie ihre Rolle gut meistern konnte.</p>
<p>Einige Katzen finden sogar wieder den Weg zurück in die Freiheit. In Australien und in Neuseeland zum Beispiel, gibt es wieder deutlich mehr wilde Katzen, die in Unabhängigkeit von dem Menschen leben. Man kann beobachten, dass sich diese Tiere über Generationen hinweg auch wieder an ihren wilden Lebensraum gewöhnen. Ihre Statur ist deutlich Größer, als die der Hauskatzen und auch die Farbe der Felle wird der Umgebung angepasst.</p>
<p><strong>Haltung einer Katze </strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-170" title="Kleine Katze" src="http://www.florians-galaxis.de/wp-content/uploads/2012/03/katze.jpg" alt="Kleine Katze" width="425" height="282" /></p>
<p>Katzen gehören deutschlandweit zu den beliebtesten Haustieren. Bevor eine Katze angeschafft wird, sollte überlegt werden, ob die Katze nur drinnen gehalten wird oder ob sie den eigenen Wohnbereich auch verlassen darf. Abhängig von dieser Entscheidung sollte überlegt werden, ob die Katze kastriert wird oder nicht und welche Impfungen sie bekommen sollte.</p>
<p>Eine Artgerechte Fütterung sollte gewährleistet werden können. Katzen sind von Natur aus Fleischfresser. Und auch wenn es möglich sein sollte, Katzen sollten nicht auf vegane Nahrung umgestellt werden, dies ist keine artgerechte Tierhaltung. Bei der Fütterung von industriell hergestelltem Trocken- oder Nassfutter sollte man darauf achten, dass es nicht mehr als zehn Prozent Getreide enthält, das zum einen zwar den Ballaststoffbedarf der Katze deckt, andererseits in zu hohem Maße jedoch auch zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Viele Katzenbesitzer versorgen ihre Stubentiger auch ausschließlich mit rohem Fleisch. Diese Fütterungsart, die auch bei Hunden zur Anwendung kommt, wird &#8220;Barfen&#8221; genannt.</p>
<p>Katzen sollten stets beschäftigt werden, wenn ihnen der Sinn nach ein wenig kurzweiliger Unterhaltung steht. Zu diesem Zweck sollten immer mehrere Spielzeuge für die Katze erreichbar sein, die sich anderenfalls ihre Beschäftigung selber sucht und zum Beispiel mit dem Abreißen von Tapeten beginnt.</p>
<p><em>Fotos: ©iStockphoto.com/Barcin, ChrisAt<br />
</em></p>
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		<title>Hunde</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 14:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiere]]></category>
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		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hundehaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gattung der Hunde Hunde zählen neben den Bären, Walrossen, Ohrenrobben, Hundsrobben, Pandas, Kleinbären und Mardern zu den sogenannten Hundeartigen, die zu den Raubtieren gehören. Zu den Hunden zählt man Kojoten, Füchse, Wölfe, Schakale und Haushunde. Der Haushund ist eine Unterart des Wolfs, er ist es in der Regel, der gemeint ist, wenn man heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Gattung der Hunde</strong></p>
<p>Hunde zählen neben den Bären, Walrossen, Ohrenrobben, Hundsrobben, Pandas, Kleinbären und Mardern zu den sogenannten Hundeartigen, die zu den Raubtieren gehören. Zu den Hunden zählt man Kojoten, Füchse, Wölfe, Schakale und Haushunde.</p>
<p>Der Haushund ist eine Unterart des Wolfs, er ist es in der Regel, der gemeint ist, wenn man heute von einem Hund spricht.</p>
<p>Wann man erkannte, dass der Hund Eigenschaften hat, die dem Menschen nützlich sein könnten ist unklar. Die Zeitspanne in der der Prozess der Domestizierung stattgefunden haben muss ist recht groß (zwischen 100.000 und 15.000 Jahre). Domestizieren, das ist ein Prozess, der über mehrere Generationen hinweg dauert. Dabei werden durch Züchtung bestimmte Rassen oder bestimmte Eigenschaften von Hunde in den Vordergrund gestellt. So kann erreicht werden, dass aus wilden Hunden Tiere werden, die mit dem Menschen zusammenleben und ihm nützlich sein können.</p>
<p><strong>Nutzung von Hunden</strong></p>
<p>Natürlich hat man sich den Hund damals nicht ohne Grund zu Nutze gemacht. Es gab einige Dinge, die der Mensch ohne die Hilfe eines Hundes nur sehr schwer alleine hätte bewältigen können. Dazu zählt zum Beispiel das Bewachen. Wahrscheinlich weißt du schon, dass Hunde sehr gute Bewacher sind. Damals konnte man an einigen Häusern oder Höfen ein Schild finden, auf dem folgender Spruch stand: &#8220;Cave canem&#8221;. Dies ist Latein und bedeutet soviel wie &#8220;Hüte dich vor dem Hunde&#8221;. Es signalisierte also einem möglichen Besucher, dass sich an diesem Ort ein Hund aufhält, der seinem Besitzer durch akustische Signale mitteilen wird, dass sich ein Besucher nähert oder auch Eindringlinge fernhalten kann. Wichtig war diese Aufgabe des Hundes auch bei der Zucht von Schafen. So wurden etwa Hunde eingesetzt, die zum einen darauf achteten, dass sich kein Schaf von der Herde entfernt und zum anderen, dass sich kein anderes Raubtier, wie etwa ein Wolf oder ein Fuchs, den Schafen nähern konnte. Wachhunde, die auf Herden achten, werden auch Hirtehunde oder Herdenschutzhunde genannt. Eine weitere wichtige Gruppe neben den Wachhunden, ist die Gruppe der Jagdhunde. Ihre Aufgabe ist es, bei der Jagd versteckte Tiere aufzuspüren, zu verfolgen und dem Besitzer zu signalisieren, wo sich das Tier befindet. Neben den Wachhunden, die aufgrund moderner Überwachungsmöglichkeiten weitestgehend ohne Aufgabe sind, und den Jagdhunden, die ihre Aufgabe meist nur noch als Freizeitgestaltung der Besitzer wahrnehmen, gibt es noch wirklich aktive Hunde: die Gebrauchshunde. Zu ihnen zählt man etwa die Polizeihunde oder die Blindenhunde. Auch die Rettungshunde, Spürhunde und Therapiehunde zählen zu den Gebrauchshunden. Viele Hunde werden jedoch auch als Haustiere gehalten. Menschen gestaltet mit den Tieren ihre Freizeit, zum Beispiel indem sie gemeinsam mit ihren Tieren einer Sportart nachgehen. Diese kann auf den Menschen zugeschnitten sein, wie etwa das Joggen oder Rad fahren, sie kann aber auch auf den Hund zugeschnitten sein. Es gibt viele verschiedene Hundesportarten. Beliebte Hundesportarten sind zum Beispiel Agility, Dogdancing, Obedience oder Zielobjektsuche. Auch Hundeschlittenrennen zählen in den meisten Ländern zu den Freizeitbeschäftigungen.</p>
<p><strong>Hundehaltung</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-164" title="Hunde" src="http://www.florians-galaxis.de/wp-content/uploads/2012/03/hunde.jpg" alt="Hunde" width="426" height="282" /></p>
<p>Die Hundehaltung beginnt schon mit der Wahl des richtigen Hundes. Es gibt über 300 Zuchthunderassen und unzählige Mischlingsformen. Man kann den verschiedenen Rassen charakteristische Eigenschaften zuweisen. So sagt man zum Beispiel, dass Jack-Russel-Hunde sehr aktiv sind und ihren eigenen Willen haben oder, dass Golden Retriever oft ein ruhiges Gemüt aufweisen. Dies kann man nicht verallgemeinern, es gibt ebenso auch aufgedrehte Golden Retriever wie ruhige Jack Russels. Welches Temperament ein Hund auch haben mag, es sollte zu den zukünftigen Besitzern passen. Jemand, der später mit seinem Hund viel Unternehmen möchte, sollte sich zum Beispiel keinen Hund anschaffen, der am glücklichsten ist, wenn er den ganzen Tag in der Sonne liegen kann. Neben der Wahl des passenden Hundes spielt auch die Erfahrung in der Erziehung mit Hunden, das vorhandene Hundewissen, der vorhandene Platz im Haushalt, die zur Verfügung stehende Zeit und auch finanzielle Mittel eine große Rolle.</p>
<p><em>Fotos: ©iStockphoto.com/PK-Photos, Yarinca</em></p>
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		<title>Pferde</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 14:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdehaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdezucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gattung der Pferde Pferde werden aufgrund ihrer Hufe, die aus nur einem Zeh bestehen, zu der Gattung der Unpaarhufern gezählt. Unpaarhufer zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine ungerade Anzahl an Zehen aufweisen. Zu den Unpaarhufern zählen neben den Pferden auch noch Tapire und Nashörner. Dass diese drei doch recht unterschiedlichen Tiere miteinander verwandt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Gattung der Pferde</strong></p>
<p>Pferde werden aufgrund ihrer Hufe, die aus nur einem Zeh bestehen, zu der Gattung der Unpaarhufern gezählt. Unpaarhufer zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine ungerade Anzahl an Zehen aufweisen. Zu den Unpaarhufern zählen neben den Pferden auch noch Tapire und Nashörner. Dass diese drei doch recht unterschiedlichen Tiere miteinander verwandt sind, das erkannte man erst im 19. Jahrhundert.</p>
<p>Wie viele Pferdearten es gibt, darüber streiten sich Wissenschaftler bis zum heutigen Tage. Im Allgemeinen geht man jedoch davon aus, dass es sieben Arten gibt. Zu diesen Arten zählen die Afrikanischen Esel, die Asiatischen Esel und die Kiangs, die Bergzebras, die Grevyzebras und die Steppenzebras  und die Wildpferde.</p>
<p>Wenn man heute von Pferden spricht, so mein man meistens die sogenannten Hauspferde. Hauspferde sind Wildpferde, die über mehrere Generationen hinweg so gezüchtet wurden, dass sie sich dem Leben der Menschen anpassen konnten. Dieser Prozess begann vermutlich bereits im Jahre 3000 vor Christi Geburt in Zentralasien. Die Menschen erkannten damals, dass sie sich die Kraft und die Ausdauer der Tiere zu Nutze machen konnten. Weite Strecken, für die man vielleicht mehrere Tage benötigt hätte, ginge man zu Fuß, konnten erheblich schneller zurückgelegt werden. Schwere Arbeiten, wie etwa das Tragen oder Transportieren von gefällten Bäumen oder das Arbeiten auf einem Feld, konnten durch die tatkräftige Unterstützung von Pferden erleichtert werden. Und vielleicht weißt du schon, dass Pferde auch in zahlreichen Kriegen eine entscheidende Rolle gespielt haben. Pferde dienten den Menschen nicht nur zu Lebzeiten. Nach ihrem Ableben diente ihr Fleisch als Nahrungsmittel. Auch heute wird noch Pferdefleisch verzehrt, diese Pferde werden jedoch zum Verzehr gezüchtet.</p>
<p>Pferde gibt es überall auf der Welt. Sie fressen ausschließlich Pflanzen. Dazu zählen nicht nur die verschiedensten Gräser, auch Baumrinde und Blätter stehen auf ihrem Speiseplan. Die Fütterung von Pferden ist mitunter recht kompliziert, da die Tiere sehr anspruchsvoll in der Wahl ihrer Speisen sind. Grasschnitt und Heu reichen nicht aus, auch Stroh und Hafer sollten gefüttert werden. Werden Pferde falsch gefüttert oder erfolgt eine zu rasche Umstellung des Futters, so kann es zu einer schmerzhaften Kolik kommen.</p>
<p>Die Schwangerschaft eines Hauspferdes dauert in der Regel zwischen 320 und 360 Tagen. Stuten bringen in der Regel lediglich ein Junges zur Welt, dieses ist jedoch bereits voll entwickelt und kann schon wenige Stunden nach der Geburt stehen und laufen.</p>
<p>Innerhalb der Hauspferde gibt es unterschiedliche Pferderassen, die nach Größe unterschieden werden. Es gibt Ponys, Kleinpferde und Großpferde. Innerhalb dieser Gruppen können Statur und Färbung sehr unterschiedlich sein.</p>
<p><strong>Das Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde </strong></p>
<p><img title="Pferd" src="http://www.florians-galaxis.de/wp-content/uploads/2012/03/pferd.jpg" alt="Pferd" width="390" height="308" /></p>
<p>Heute werden Pferde in europäischen Breitengraden kaum noch zur Erleichterung der Arbeit auf dem Feld oder in der Forstwirtschaft eingesetzt. Einige Pferde gehen den alten Berufen jedoch auch in Deutschland noch nach und einige neue sind hinzugekommen. So werden Pferde zum Beispiel bei der Polizei eingesetzt. In großen Städten mit viel Verkehr ist die Polizei auf Fortbewegungsmittel angewiesen, die unabhängig vom Straßenverkehr sind. Zu Pferd können sie Unfallorte schnell erreichen, auch wenn sich auf den Straßen ein langer Stau gebildet hat. In vielen anderen Ländern sind Pferde auch in der heutigen Zeit noch in erster Linie Nutztiere.</p>
<p>Die meisten Pferde in Deutschland sind jedoch eher zu den Haustieren zu zählen. Sie dienen meist als Reittiere oder werden als Zugtiere vor eine Kutsche gespannt. Es gibt viele Freizeitbeschäftigungen mit Pferden. Die beliebteste Freizeitbeschäftigung zu Pferd ist wohl der Ausritt. Danach folgt jedoch gleich der Pferdesport. Beliebt ist das Dressurreiten und auch das Westernreiten. Auch das Springreiten zählt in Deutschland zu den beliebten Pferdesportarten. In Deutschland nicht so weit verbreitet ist hingegen das Pferderennen oder auch der Polosport. Beides ist jedoch in England zum Beispiel sehr beliebt.</p>
<p><em>Fotos: ©iStockphoto.com/Abramova_Kseniya, Somogyvari</em></p>
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		<title>Das Gehirn</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 14:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aufbau des Gehirns]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Gehirn ist das Steuerungssystem des Menschen Sicher weißt du schon, dass sich das menschliche Gehirn im Kopf befindet. Es wird von der Schädeldecke geschützt. Um das Gehirn herum befindet sich eine weitere Haut, die das Gehirn schützen soll, sie wird Hirnhaut genannt. Das Gehirn hat eine äußerst wichtige Funktion, es ist nämlich sozusagen das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Gehirn ist das Steuerungssystem des Menschen</strong></p>
<p>Sicher weißt du schon, dass sich das menschliche Gehirn im Kopf befindet. Es wird von der Schädeldecke geschützt. Um das Gehirn herum befindet sich eine weitere Haut, die das Gehirn schützen soll, sie wird Hirnhaut genannt.</p>
<p>Das Gehirn hat eine äußerst wichtige Funktion, es ist nämlich sozusagen das Steuerungssystem des Menschen. Hier werden alle Informationen verarbeitet, die du aufnimmst. Alles, was deine Sinne wahrnehmen, wird an das Gehirn weitergeleitet. Es wird darüber informiert, dass du dir gerade einen Film ansieht, ob du Musik hörst oder ob du etwas mit den Händen berührst. Das Gehirn bekommt diese Informationen und entscheidet dann, was du als nächstes machen sollst.</p>
<p>Dazu ein kleines Beispiel: Stell die vor du spielst Fußball und du bist der Torwart. Du siehst, dass jemand aus der gegnerischen Mannschaft den Ball hat und auf das Tor zuläuft. Deine Augen nehmen diesen Sinneseindruck wahr und senden ihn an dein Gehirn. Das Gehirn verarbeitet diesen Eindruck und gibt Befehle weiter. Zum Beispiel an die Arme, die eine Position einnehmen sollen, mit der man den Ball gut fangen könnte, oder auch an die Beine, die einen Schritt nach rechts oder links gehen sollen. Die Sinneseindrücke, die an das Gehirn gesendet werden, und auch die Befehle, die das Gehirn absetzt, werden über das zentrale Nervensystem weitergeleitet.</p>
<p>Einige Dinge, die du wahrnimmst, gelangen jedoch nicht direkt in den aktiven Teil deines Gehirns. Man spricht von bewussten und unbewussten Sinneseindrücken. Denn dein Gehirn kann nicht alle Sinneseindrücke gleichzeitig verarbeiten, die zu jedem Zeitpunkt auf dich hereinstürzen. Auch dies lässt sich anhand des Beispiels mit dem Torwart sehr gut erklären. In dem Moment, in dem der gegnerische Spieler auf dich zukommt, ist für dich nur wichtig, in welcher Ecke des Tores der Ball landet wird. Deine Aufmerksamkeit wird sich also darauf richten, wohin der Gegenspieler läuft, ob ein anderer Spieler der Mannschaft in der Nähe ist und wann geschossen wird. Deine Augen sehen jedoch noch viel mehr. Zum Beispiel welche Farbe das Trikot des fremden Stürmers hatte, ob das Trikot einen Aufdruck hatte, wo die Mitglieder deiner Mannschaft sind, wo sich die Gegenspieler befinden, wie hell es gerade ist und vieles mehr. Und dein Gehirn erreichen nicht nur alle Informationen von den Augen. Gleichzeitig bekommt es auch vermittelt, ob deine Ohren den Pfiff des Schiedsrichters wahrnehmen, oder ob du einen Luftzug auf der Haut spürst.</p>
<p>Das Gehirn hat die Aufgabe aus allen diesen Sinneseindrücken die für den Moment wichtigen herauszufiltern und eine angemessene Reaktion zu veranlassen. Dinge, die dir in diesem Moment vielleicht nicht so wichtig waren, werden unterbewusst gespeichert und können dir zu einem späteren Zeitpunkt wieder einfallen, zum Beispiel ob jemand dem Spiel zugesehen hat, den du gerne magst.</p>
<p><strong>Der Aufbau des Gehirns</strong></p>
<p>Das Gehirn selber besteht aus mehreren Milliarden Nervenzellen, die miteinander verbunden sind. Einige Nervenzellen sind nur mit wenigen anderen Nervenzellen verbunden, andere wiederum haben Verbindungen zu zahlreichen anderen Nervenzellen.</p>
<p>Das Gehirn lässt sich in unterschiedliche Bereiche einteilen, die jeweils eine ganz besondere Aufgabe haben. Früher hat man geglaubt, dass zum Beispiel der vordere Teil des Gehirns für den Kopf zuständig ist, der mittlere Teil für den Bauch und der hintere Teil für die Füße. Heute weiß man, dass das Gehirn nicht topographisch aufgebaut ist, bestimmte Hirnregionen können nicht zwangsweise einer bestimmten Körperregion zugeordnet werden.</p>
<p>Das Gehirn lässt sich in fünf große Bereiche einteilen: das Großhirn, das Kleinhirn, das Zwischenhirn, das Mittelhirn und das Nachhirn. Jeder dieser Bereiche wird wieder in weitere Bereiche eingeteilt. So setzt sich zum Beispiel das Großhirn aus den unterschiedlichen Hirnlappen zusammen: der Frontallappen, der Parietallappen, der Temporallapen und der Okzipitallappen. Auch diese kleineren Bereiche lassen wieder unterteilen. Diesen kleinen Bereichen lassen sich dann auch Funktionen zuordnen. Im Zwischenhirn lässt sich zum Beispiel der sogenannte Subthalamus finden. Der Subthalamus ist in erster Linie für die Grobmotorik zuständig. Das heißt, dass er sich darum kümmert, wie du Arme, Beine und den ganzen Körper bewegen sollst. Ohne den Subthalamus könntest du demnach nicht Fußball spielen.</p>
<p>Heute weiß man schon sehr viel über das menschliche Gehirn, aber wahrscheinlich gibt es noch viel mehr, das wir über unsere Gehirne eben noch nicht wissen.</p>
<p><em>Fotos: ©iStockphoto.com/janulla</em></p>
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		<title>Die Lunge</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 14:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aufbau der Linge]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Aufbau der Lunge Die Lunge ist ein sehr komplexes Organ, das sich unter den Rippen befindet. Die Lunge ist zweigeteilt, der Mensch hat also eigentlich zwei Lungen. Man spricht von einer rechten Lunge, die auch rechter Lungenflügen genannt wird, und von einer linken Lunge, die auch linker Lungenflügel genannt wird. Zwischen den beiden Lugenflügeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Aufbau der Lunge</strong></p>
<p>Die Lunge ist ein sehr komplexes Organ, das sich unter den Rippen befindet. Die Lunge ist zweigeteilt, der Mensch hat also eigentlich zwei Lungen. Man spricht von einer rechten Lunge, die auch rechter Lungenflügen genannt wird, und von einer linken Lunge, die auch linker Lungenflügel genannt wird. Zwischen den beiden Lugenflügeln liegt das menschliche Herz.</p>
<p>Die Luft, die du einatmest legt einen relativ langen weg zurück. Von der Luftröhre aus, kann die Luft durch zwei weitere Röhren weiter in die Lunge hineingesogen werden. Diese beiden Röhren werden Hauptbronchien genannt. Die Hauptbronchie, die in den linken Lungenflügel hineinführt, teilt sich in zwei kleinere Röhren, die Hauptbronchie, die in den rechten Lungenflügel hineinführt, teilt sich in drei kleinere Röhren. Auch diese Röhren gehören zu den Bronchien, sie werden Lappenbronchien genannt. Auch die Lappenbronchien teilen sich noch weiter, bis die Röhren am Ende ganz klein und schmal sind. An diesem Punkt haben sie nur noch einen Durchmesser von etwa einem Millimeter.  Am Ende der kleinsten Bronchien sitzen die Lungenbläschen, die auch Alveolen genannt werden.</p>
<p>Die Struktur einer Lunge wird häufig mit dem Bild eines Baumes beschrieben. Wenn man von deinen Lungen ein Foto machen könnte, während du einen Kopfstand machst, so würden deine Lungen vom Aufbau her einem Baum sehr ähnlich sein. Man kann sich vorstellen, dass die Luftröhre der Baumstamm ist, von dem sehr dicke Äste abgehen. Diese Äste sind die Bronchien. Von diesen sehr dicken Ästen gehen immer mehr und immer kleinere Äste ab. Das sind zum Beispiel die Lappenbronchien oder auch die Bronchiolen, wie die kleinsten Bronchien genannt werden. An den kleinsten Ästen befinden sich die Blätter. Den Blättern des Baumes entsprechen bei unserem Bild die kleinen Lungenbläschen. Sicherlich kannst du dir mit Hilfe dieses Bildes die Lunge und ihren Aufbau sehr gut vorstellen.</p>
<p><strong>Die Funktion der Lunge</strong></p>
<p>Sicherlich weißt du schon lange, dass die Lunge das Atemorgan der Menschen ist. Der Mensch benötigt Sauerstoff, um zu leben, also muss er atmen. Doch was passiert eigentlich beim Atmen?</p>
<p>Wenn du einatmest füllt sich deine Lunge mit Luft. Deine Lungenflügel werden größer. Damit dies problemlos geschehen kann, müssen die Rippen ein wenig Platz machen, damit sich die Lungenflügel ausdehnen können. Zu diesem Zweck werden sie von Muskeln angehoben, die sich am Brustbeim befinden. Die Luft, die du einatmest gelangt von deiner Nase oder deinem Mund aus in die Luftröhre. Von dort aus wird sie durch die Hauptbronchien zu den Lappenbronchien transportiert. Und von da aus geht es dann über die Bronchiolen zu den Lungenbläschen.</p>
<p>In den Lungenbläschen passiert etwas ganz spannendes. Denn hier findet der Austausch der beiden Gase statt, die einen großen Teil der Atmung ausmachen: Sauerstoff und Kohlendioxid. Die Lungenbläschen geben Sauerstoff an das Blut ab. Dieses Blut wird von dem Herz in den Körper gepumpt. Es fließt solange durch den Körper, bis es die Zellen erreicht, die den Sauerstoff gerade benötigen. Die Zellen nehmen den Sauerstoff auf und geben gleichzeitig Kohlendioxid an das Blut ab. Das Blut fließt zurück zum Herz, welches es an die Lungen weiterleitet. Hier wird das Kohlendioxid an die Lungenbläschen abgegeben, während das Blut wieder mit neuem Sauerstoff versorgt wird, dass es in den Körper transportieren soll. Das Cholendioxid nimmt nun den gleichen Weg, wie der Sauerstoff, nur eben in umgekehrter Reihenfolge. Von den Lungenbläschen aus gelangt er in die Bronchiolen, von dort aus in die Lappenbronchien und die Hauptbronchien. Nach den Hauptbronchien erreicht das Kohlendioxid die Luftröhre und von da aus gelangt es in die Nase oder in den Mund und kann ausgeatmet werden.</p>
<p>Das alles passiert in deiner Lunge während du einmal Ein- und einmal Ausatmest. Faszinierend oder?</p>
<p><em>Fotos: ©iStockphoto.com/iLexx</em></p>
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		<title>Das Herz</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 12:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Herz]]></category>
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		<description><![CDATA[Das menschliche Herz ist der wichtigste Muskel im ganzen Körper und dabei ist es lediglich so groß wie eine zur Faust geballte Hand. Das Herz sieht nicht wirklich so aus, wie es häufig dargestellt wird. Es läuft zwar nach unten hin spitz zu, doch die Spitze ist abgerundet. Es sitzt auf der linken Seite beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das menschliche Herz ist der wichtigste Muskel im ganzen Körper und dabei ist es lediglich so groß wie eine zur Faust geballte Hand. Das Herz sieht nicht wirklich so aus, wie es häufig dargestellt wird. Es läuft zwar nach unten hin spitz zu, doch die Spitze ist abgerundet. Es sitzt auf der linken Seite beim Menschen, direkt hinter dem sogenannten Brustbein-Knochen. Bei einigen wenigen Menschen kann es vorkommen, dass sich das Herz auf der rechten Seite der Brust befindet. Bei diesen Menschen ist jedoch nicht nur das Herz auf der verkehrten Seite, sondern alle Organe sind spiegelverkehrt angeordnet. Die spiegelverkehrte Lage der Organe hat in der Regel keinen Einfluss auf die Gesundheit.</p>
<p>Das menschliche Herz ist relativ klein. Es macht nur einen Bruchteil des Körpergewichtes aus. In der Regel wiegt es nur rund 0,5% Prozent des Gesamtgewichts. Bei einem erwachsenen Menschen wiegt das Herz demnach zwischen 300 und 350 Gramm. Dies ist das ideale Gewicht für ein Herz. Wenn es deutlich mehr oder auch deutlich weniger wiegt, kann es für den Menschen gefährlich werden.</p>
<p>Das menschliche Herz ist geteilt. Es besteht aus einer rechten und einer linken Herzkammer. Jede Kammer hat einen Vorhof. Die beiden Kammern und Vorhöfe sind durch die sogenannte Herzscheidewand voneinander getrennt.</p>
<p>Mehrere Blutgefäße führen zu dem Herz. Einige führen Blut zum Herzen und durch die anderen wird das Blut wieder herausgepumpt. Damit nicht versehentlich Blut in ein falsches Gefäß fließen kann, ist das Herz mit den sogenannten Herzklappen ausgestattet.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Bestandteil des menschlichen Herzens ist der Herz Muskel. Nur durch seine Tätigkeit kann das Herz seine Aufgabe wahrnehmen.</p>
<p><strong>Das menschliche Herz als lebenswichtige Pumpe</strong></p>
<p>Das Herz hat eine wichtige Aufgabe. Es verteilt den Sauerstoff, der über die Atmung aufgenommen wird, im ganzen Körper, denn überall, auch in deinen Füßen oder Fingern, wird Sauerstoff benötigt. Dieser Sauerstoff wird über das Blut zu den Regionen im Körper transportiert, an denen er benötigt wird.</p>
<p>Dieser Vorgang ist recht kompliziert. Wenn du einatmest, füllt sich deine Lunge mit Luft. Die Lunge ist dafür zuständig, Sauerstoff aus der Luft herauszusondern und ihn an das Blut abzugeben. Das Blut, das nun mit Sauerstoff angereichert ist, wird nun über Venen an das Herz weitergeleitet. Von dort aus wird es dann durch die vom Herzen abgehenden Arterien gepumpt. Es wird zu Körperzellen weitergeleitet, die Stoffwechsel betreiben. Stell dir einmal vor, dass das Blut aus lauter kleinen LKWs besteht. Wenn diese LKWs von dem Herzen wegfahren, sind sie gefüllt mit Sauerstoff. Sie fahren durch die Arterien zu den Zellen, die Sauerstoff benötigen. Dort wird die Ladung der LKWs getauscht. Der Sauerstoff wird ausgeladen und an die Zellen verteilt. Gleichzeitig werden sie jedoch auch wieder mit einem Stoff beladen: mit Kohlendioxid. Kohlendioxid ist ein Gas, das bei dem Stoffwechsel entsteht und das vom Körper nicht benötigt wird, es muss des Körper wieder verlassen. Darum wird es in die LKWs geladen und über die Venen an das Herz zurückgeschickt. Das Herz leitet sie dann über Arterien weiter an die Lunge, wo sie geleert werden. Das Kohlendioxid wird an die Lungen abgegeben und es wird durch das Ausatmen freigesetzt. Die LKWs des Blutes, das sind die roten Blutkörperchen. Sie transportieren den Sauerstoff von der Lunge zu den Zellen des Körpers und nehmen von dort das Kohlendioxid wieder mit zur Lunge, von wo es ausgeatmet werden kann.</p>
<p>Dies ist der Kreislauf des Blutes und er funktioniert nur, wenn das Herz schlägt, das heißt, wenn sich der Herzmuskel zusammenzieht und wieder entspannt. Zieht sich der Herzmuskel zusammen, passieren zwei Dinge gleichzeitig. Zum einen geben die Herzkammern Blut an die Arterien ab. Und zum anderen werden die Vorhöfe wieder mit neuem Blut gefüllt. Wenn sich der Herzmuskel entspannt, fließt das Blut aus den Vorhöfen in die Kammern und kann bei der nächsten Kontraktion, so nennt man es, wenn sich ein Muskel zusammenzieht, an die Aterien abgegeben werden.</p>
<p><em>Fotos: ©iStockphoto.com/apostol_8</em></p>
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		<title>Sonne</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 14:49:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Planeten]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Sonne ermöglicht das Leben auf der Erde. Ohne ihr Licht und ohne ihre Wärme, hätte auf der Erde kein Leben entstehen können. Und natürlich würden wir auch heute ohne sie nicht überleben können. Ohne die Sonne wäre es zum Beispiel immer dunkel und den Mond, der nicht von alleine scheint, sondern das Licht der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sonne ermöglicht das Leben auf der Erde. Ohne ihr Licht und ohne ihre Wärme, hätte auf der Erde kein Leben entstehen können. Und natürlich würden wir auch heute ohne sie nicht überleben können. Ohne die Sonne wäre es zum Beispiel immer dunkel und den Mond, der nicht von alleine scheint, sondern das Licht der Sonne reflektiert, würden wir niemals sehen können. Und selbst die stärkste Heizung würde nicht ausreichen, wenn es die Sonne nicht gäbe, die Temperaturen würden sehr stark sinken und die ganze Welt würde unter einer dicken Eisschicht eingeschlossen werden. Und wir brauchen nicht nur die Wärme. Die Pflanzen, die den Sauerstoff produzieren, den wir zum Atmen benötigen, brauchen das Licht der Sonne, um aus einem Gas (Kohlendioxid) ein anderes Gas herzustellen (Sauerstoff). Die Sonne spendet uns also nicht nur Licht und Wärme, sie hat auch einen großen Einfluss auf viele Dinge, die wir zum Leben brauchen.</p>
<p><strong>Die Sonne als Mittelpunkt</strong></p>
<p>Die Sonne, das weißt du vielleicht schon, ist kein Planet. Die Sonne ist ein Stern, sie ist sogar der einzige Stern in unserem Planetensystem. Praktischerweise befindet sie sich genau im Mittelpunkt des Planetensystems, sie wird von allen neun Planeten umkreist. Der Planet Merkur ist der Sonne am nächsten. Dann kommt die Venus, dann die Erde, dann der Mars, dann der Jupiter, dann der Saturn, dann der Uranus, dann der Neptun und das Schlusslicht bildet der kleinste Planet – der Pluto. Die Reihenfolge der Planeten kannst du dir übrigens mit einem kleinen Spruch sehr leicht merken. Er lautet: &#8220;Mein Vater erklärt mir jeden Samstag unsere neun Planeten&#8221;. Wenn du dir diesen Satz anschaust, merkst du sicher ganz schnell, wie du dir die Reihenfolge der Planeten von der Sonne aus merken kannst: wenn du die Anfangsbuchstaben der Wörter aus dem Satz anschaust, wirst du erkennen, dass es auch die Anfangsbuchstaben der Planetennamen sind. Vielleicht fällt dir ja aber auch eine andere Eselsbrücke ein?</p>
<p><strong>Ein paar Fakten über die Sonne </strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-135" title="Die Sonne" src="http://www.florians-galaxis.de/wp-content/uploads/2012/03/sonnenschein.jpg" alt="Die Sonne" width="415" height="289" /></p>
<p>Die Sonne ist der allergrößte Himmelkörper in unserem Planetensystem, ihr Umfang beträgt über 4 Millionen Kilometer. Vielleicht denkst du nun, dass das gar nicht sein kann, da die Sonne fast genauso groß ist, wie der Mond. Dies ist jedoch eine optische Täuschung, du kannst deinen Augen in diesem Fall nicht trauen. Die Sonne ist viel weiter von der Erde entfernt als der Mond und vielleicht weißt du schon, dass Dinge, die weiter entfernt sind, oft kleiner erscheinen. Die Sonne ist nahezu 150 Millionen Kilometer von der Erde entfernt, die Distanz zum Mond beträgt nur rund 350.000 Kilometer. Zum Vergleich: könntest du mit einer Rakete zum Mond fliegen, so wärst du etwa drei Tage lang unterwegs. Würdest du allerdings mit der Rakete zur Sonne fliegen, so müsstest du für deine Reise mehr als 1.200 Tage einplanen. Du wärst fast dreieinhalb Jahre unterwegs.</p>
<p>Eine solche Reise solltest du allerdings nicht unternehmen. Die Wärme auf der Erde kommt zu einem sehr großen Teil von der Sonne. Nun weißt du aber schon, wie weit die Erde von der Sonne entfernt ist. Wenn du daran denkst, dass die Entfernung der Sonne zu der Erde so groß ist und dass es trotzdem auf der Erde oft so heiß ist, dann kannst du dir vielleicht vorstellen, dass es auf der Sonne noch sehr viel heißer sein muss. Und das stimmt auch. An der Oberfläche der Sonne liegt die Temperatur bei mehr als 5.500 Grad Celsius. Vielleicht weißt du schon, dass der Kern unserer Erde auch recht heiß ist. Mit  mehr als 6.500 Grad Celsius ist der Kern unserer Erde sogar heißer, als die Oberfläche der Sonne. Doch auch der Kern der Sonne ist viel heißer, als ihr Oberfläche. Im Inneren der Sonne herrschen Temperaturen von bis zu 15.600 Grad Celsius.</p>
<p><em>Fotos: ©iStockphoto.com/dem10, Jacek_Sopotnicki</em></p>
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